Innovative Spitzenforschung ist der Schlüssel zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen unserer Zeit

Die Baden-Württemberg Stiftung investiert in die Entwicklung zukunftsfähiger Ideen, Technologien und Produkte. Im Fokus stehen dabei stets gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch bedeutsame Themen. Dies sichert auch kommenden Generationen Wohlstand und Arbeitsplätze – und bietet den hier angesiedelten Firmen optimale Voraussetzungen für den Erfolg im globalen Wettbewerb.

seit 2008

Die Zukunft ist MINT

Mit Coaching4Future setzt sich die Baden-Württemberg Stiftung gemeinsam mit Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit für den Fachkräftenachwuchs in den MINT-Disziplinen ein. Baden-Württemberg ist einer der führenden Wirtschafts- und innovationsstandorte Europas. Damit das auch langfristig so bleibt, werden qualifizierte Fachkräfte benötigt – vor allem in den Bereichen Mathematik, informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT genannt. Coaching4Future bietet deshalb ein vielfältiges Angebot, um Schülerinnen und Schüler in der Berufswahlphase über die Zukunftschancen und beruflichen Möglichkeiten in den MINT-Disziplinen zu informieren. Das Programm besteht aus vier Modulen: Coaching-Teams an Schulen, Lehrerfortbildungen inklusive Unterrichtsmaterialien, dem Truck DISCOVER INDUSTRY sowie dem Truck expedition d.
Digitalisierung erleben
Das Expeditionsmobil expedition d zeigt Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg, wie die Digitalisierung die Berufswelt verändert und wie sie selbst diese Entwicklung mitgestalten können. Der rund 100 Quadratmeter große zweistöckige Erlebnistruck ist vollgepackt mit digitalen Technologien. Die Schülerinnen und Schüler lernen mit digitalen und haptischen Exponaten Schlüsseltechnologien wie Sensorik, Robotik oder Virtual Reality spielerisch kennen. in einem zweiten Schritt erfahren sie, für welche Anwendungen diese Technologien gebraucht werden und welche Berufe sie einsetzen. Während des gesamten Rundgangs arbeiten die Jugendlichen mit digitalen Medien wie Tablets und einer riesigen Multimedia-Wand. Zusätzliche Workshops zeigen, wie wichtig Digitalkompetenzen für die künftige Berufswelt sind. Auf der Webseite expedition.digital können User das Expeditionsmobil in 360 Grad erleben. Berufstätige zeigen ebenfalls in 360 Grad, wie die Digitalisierung ihren Beruf heute schon prägt.
WWW.COACHING4FUTURE.DE

~ 13.100.000 €

bisher investiertes Programmvolumen

250.000

erreichte SchülerInnen

seit 2008

Die Zukunft ist MINT

Mit Coaching4Future setzt sich die Baden-Württemberg Stiftung gemeinsam mit Südwestmetall und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit für den Fachkräftenachwuchs in den MINT-Disziplinen ein. Baden-Württemberg ist einer der führenden Wirtschafts- und innovationsstandorte Europas. Damit das auch langfristig so bleibt, werden qualifizierte Fachkräfte benötigt – vor allem in den Bereichen Mathematik, informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT genannt. Coaching4Future bietet deshalb ein vielfältiges Angebot, um Schülerinnen und Schüler in der Berufswahlphase über die Zukunftschancen und beruflichen Möglichkeiten in den MINT-Disziplinen zu informieren. Das Programm besteht aus vier Modulen: Coaching-Teams an Schulen, Lehrerfortbildungen inklusive Unterrichtsmaterialien, dem Truck DISCOVER INDUSTRY sowie dem Truck expedition d.
Digitalisierung erleben
Das Expeditionsmobil expedition d zeigt Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg, wie die Digitalisierung die Berufswelt verändert und wie sie selbst diese Entwicklung mitgestalten können. Der rund 100 Quadratmeter große zweistöckige Erlebnistruck ist vollgepackt mit digitalen Technologien. Die Schülerinnen und Schüler lernen mit digitalen und haptischen Exponaten Schlüsseltechnologien wie Sensorik, Robotik oder Virtual Reality spielerisch kennen. in einem zweiten Schritt erfahren sie, für welche Anwendungen diese Technologien gebraucht werden und welche Berufe sie einsetzen. Während des gesamten Rundgangs arbeiten die Jugendlichen mit digitalen Medien wie Tablets und einer riesigen Multimedia-Wand. Zusätzliche Workshops zeigen, wie wichtig Digitalkompetenzen für die künftige Berufswelt sind. Auf der Webseite expedition.digital können User das Expeditionsmobil in 360 Grad erleben. Berufstätige zeigen ebenfalls in 360 Grad, wie die Digitalisierung ihren Beruf heute schon prägt.
WWW.COACHING4FUTURE.DE

~ 13.100.000 €

bisher investiertes Programmvolumen

250.000

erreichte SchülerInnen

seit 2001

Erfindungen haben ihren Preis

Baden-Württemberg hat viele Stärken. Die vielleicht größte verbirgt sich in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger: Erfindergeist, Kreativität und Tüftelleidenschaft. Neue ideen und technische innovationen sind für unser Land die wichtigsten Ressourcen.
Um sie gebührend zu würdigen, hat die Baden-Württemberg Stiftung vor 19 Jahren den Artur Fischer Erfinderpreis ins Leben gerufen. Seither wird alle zwei Jahre der von Professor Artur Fischer und der Baden-Württemberg Stiftung gestiftete und mit mehr als 36.000 Euro dotierte Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg verliehen – an private Tüftlerinnen und Tüftler wie auch an Schulklassen, Schüler-AGs und einzelne Schülerinnen und Schüler. Zentrales Kriterium: Die Erfindungen müssen besonders innovativ und von großem gesellschaftlichen Nutzen sein. Seit 2017 wird außerdem der Sonderpreis Ressourcen-Effizienz der Unternehmensgruppe Fischer verliehen.
WWW.BWSTIFTUNG.DE/ARTUR-FISCHER-ERFINDERPREIS

> 330.000 €

ausgeschüttetes Preisgeld

120

ausgezeichnete Erfindungen

seit 2001

Erfindungen haben ihren Preis

Baden-Württemberg hat viele Stärken. Die vielleicht größte verbirgt sich in den Köpfen der Bürgerinnen und Bürger: Erfindergeist, Kreativität und Tüftelleidenschaft. Neue ideen und technische innovationen sind für unser Land die wichtigsten Ressourcen.
Um sie gebührend zu würdigen, hat die Baden-Württemberg Stiftung vor 19 Jahren den Artur Fischer Erfinderpreis ins Leben gerufen. Seither wird alle zwei Jahre der von Professor Artur Fischer und der Baden-Württemberg Stiftung gestiftete und mit mehr als 36.000 Euro dotierte Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg verliehen – an private Tüftlerinnen und Tüftler wie auch an Schulklassen, Schüler-AGs und einzelne Schülerinnen und Schüler. Zentrales Kriterium: Die Erfindungen müssen besonders innovativ und von großem gesellschaftlichen Nutzen sein. Seit 2017 wird außerdem der Sonderpreis Ressourcen-Effizienz der Unternehmensgruppe Fischer verliehen.
WWW.BWSTIFTUNG.DE/ARTUR-FISCHER-ERFINDERPREIS

> 330.000 €

ausgeschüttetes Preisgeld

120

ausgezeichnete Erfindungen

2003 - 2015

Kleine Strukturen, großes Netzwerk

Die Nanotechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: immer kleinere Strukturen gewinnen immer größere technologische und wirtschaftliche Bedeutung.
Die Palette der Anwendungen reicht von Autolacken, Katalysatoren und Hochleistungswerkstoffen über medizinische Anwendungen bis zu Datenspeichern und zur Mikro- und Nanoelektronik. Seit 2003 gibt es das „Kompetenznetz Funktionelle Nanostrukturen“, das sich aus einem Forschungsprogramm der Stiftung heraus entwickelt hat. Das Netzwerk ist eine Plattform für zielgerichtete, fach- und standortübergreifende Forschung im Bereich der Nanotechnologie in Baden-Württemberg und verbindet insbesondere die Universitäten Karlsruhe, Konstanz, Stuttgart und Ulm.
Ziel ist es, die Herstellung, Eigenschaften und Funktionsweise funktioneller Nanostrukturen zu erforschen. Das Kompetenznetz führt aber nicht nur Forschungsprojekte durch, sondern unterstützt auch den wissenschaftlichen Austausch und fördert den Nachwuchs: Seit 17 Jahren trifft sich das gesamte Netzwerk, inklusive junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, jedes Jahr in Bad Herrenalb.
WWW.NANONETZ-BW.DE

~ 21.000.000 €

investiertes Programmvolumen

80

realisierte Projekte

2003 - 2015

Kleine Strukturen, großes Netzwerk

Die Nanotechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: immer kleinere Strukturen gewinnen immer größere technologische und wirtschaftliche Bedeutung.
Die Palette der Anwendungen reicht von Autolacken, Katalysatoren und Hochleistungswerkstoffen über medizinische Anwendungen bis zu Datenspeichern und zur Mikro- und Nanoelektronik. Seit 2003 gibt es das „Kompetenznetz Funktionelle Nanostrukturen“, das sich aus einem Forschungsprogramm der Stiftung heraus entwickelt hat. Das Netzwerk ist eine Plattform für zielgerichtete, fach- und standortübergreifende Forschung im Bereich der Nanotechnologie in Baden-Württemberg und verbindet insbesondere die Universitäten Karlsruhe, Konstanz, Stuttgart und Ulm.
Ziel ist es, die Herstellung, Eigenschaften und Funktionsweise funktioneller Nanostrukturen zu erforschen. Das Kompetenznetz führt aber nicht nur Forschungsprojekte durch, sondern unterstützt auch den wissenschaftlichen Austausch und fördert den Nachwuchs: Seit 17 Jahren trifft sich das gesamte Netzwerk, inklusive junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, jedes Jahr in Bad Herrenalb.
WWW.NANONETZ-BW.DE

~ 21.000.000 €

investiertes Programmvolumen

80

realisierte Projekte

seit 2003

Erfolg kennt keine Grenzen

Das Programm Internationale Spitzenforschung der Baden-Württemberg Stiftung finanziert herausragende Kooperationsprojekte von baden-württembergischen und ausländischen Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftlern. Bisher wurden in fünf Ausschreibungen 18 Projekte mit insgesamt rund 9 Millionen Euro finanziert.
Die baden-württembergischen Projektleiterinnen und Projektleiter im Programm Internationale Spitzenforschung haben während oder nach der Laufzeit ihres Projektes 9 ERC-Grants (Drittmittel des Europäischen Forschungsrats, Fördersumme jeweils 2,5 bis 10 Millionen Euro) sowie zwei Leibniz-Preise (Dotierung bis zu 2,5 Millionen Euro) erhalten. Diese Erfolge zeigen, dass es der Baden-Württemberg Stiftung gelingt, mit ihren Programmen herausragende Forscherinnen und Forscher sowie Top-Forschungsthemen zu identifizieren und anzusprechen. Zahlreiche hochrangige Publikationen etwa in den Fachmagazinen Science, Nature und vielen weiteren Zeitschriften belegen außerdem die bedeutsamen Ergebnisse der Projekte.
WWW.BWSTIFTUNG.DE/FORSCHUNG/PROGRAMME

~ 9.000.000 €

bisher investiertes Programmvolumen

18

geförderte Projekte

seit 2003

Erfolg kennt keine Grenzen

Das Programm Internationale Spitzenforschung der Baden-Württemberg Stiftung finanziert herausragende Kooperationsprojekte von baden-württembergischen und ausländischen Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftlern. Bisher wurden in fünf Ausschreibungen 18 Projekte mit insgesamt rund 9 Millionen Euro finanziert.
Die baden-württembergischen Projektleiterinnen und Projektleiter im Programm Internationale Spitzenforschung haben während oder nach der Laufzeit ihres Projektes 9 ERC-Grants (Drittmittel des Europäischen Forschungsrats, Fördersumme jeweils 2,5 bis 10 Millionen Euro) sowie zwei Leibniz-Preise (Dotierung bis zu 2,5 Millionen Euro) erhalten. Diese Erfolge zeigen, dass es der Baden-Württemberg Stiftung gelingt, mit ihren Programmen herausragende Forscherinnen und Forscher sowie Top-Forschungsthemen zu identifizieren und anzusprechen. Zahlreiche hochrangige Publikationen etwa in den Fachmagazinen Science, Nature und vielen weiteren Zeitschriften belegen außerdem die bedeutsamen Ergebnisse der Projekte.
WWW.BWSTIFTUNG.DE/FORSCHUNG/PROGRAMME

~ 9.000.000 €

bisher investiertes Programmvolumen

18

geförderte Projekte

geplant 2020

Klimawandel: Was tun?

Die Folgen des Klimawandels sind weltweit deutlich zu spüren – auch in Baden-Württemberg. Doch wie sollen wir mit ihnen umgehen? im Fokus des neuen Forschungsprogramms stehen der Schutz betroffener Menschen und mögliche Anpassungsstrategien. Dies ist notwendig, weil durch die Verweildauer der Treibhausgase in der Atmosphäre deutliche klimatische Veränderungen nicht mehr aufzuhalten sind. Betroffene sollen unterstützt werden, auf Extremwetterlagen zu reagieren.
Denkbar sind Projekte zur Anpassung in der Land- und Forstwirtschaft sowie im städtischen Raum. Auch neue Technologien wie Sensorik und Ki könnten helfen, beim Thema Klimavorsorge aktiv zu werden. Das Programm wird transdisziplinär angelegt und soll neue Ansätze in die Anwendung bringen.

5.000.000 €

geplantes Programmvolumen

10–12

geplante Projekte

geplant 2020

Klimawandel: Was tun?

Die Folgen des Klimawandels sind weltweit deutlich zu spüren – auch in Baden-Württemberg. Doch wie sollen wir mit ihnen umgehen? im Fokus des neuen Forschungsprogramms stehen der Schutz betroffener Menschen und mögliche Anpassungsstrategien. Dies ist notwendig, weil durch die Verweildauer der Treibhausgase in der Atmosphäre deutliche klimatische Veränderungen nicht mehr aufzuhalten sind. Betroffene sollen unterstützt werden, auf Extremwetterlagen zu reagieren.
Denkbar sind Projekte zur Anpassung in der Land- und Forstwirtschaft sowie im städtischen Raum. Auch neue Technologien wie Sensorik und Ki könnten helfen, beim Thema Klimavorsorge aktiv zu werden. Das Programm wird transdisziplinär angelegt und soll neue Ansätze in die Anwendung bringen.

5.000.000 €

geplantes Programmvolumen

10–12

geplante Projekte

geplant 2020- 2023*

Zellen besser verstehen

Das Forschungsprogramm Methoden in den Lebenswissenschaften erforscht und entwickelt neue interdisziplinäre Methoden und deren Optimierung in der Einzelzellanalyse und der hochauflösenden Mikroskopie.
ISPAM – integrierte Einzelzell- und räumlich aufgelöste multimodale Genomik-Ansätze – ist eines der Projekte aus dem Programm Methoden in den Lebenswissenschaften, das am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg umgesetzt wird. Dr. Simon Haas, Dr. Daniel Hübschmann, Prof. Stefan Fröhling und Prof. Andreas Trumpp arbeiten gemeinsam an der großen biomedizinischen Aufgabe, Krebs zu bekämpfen. Dabei versuchen die Mediziner, besser zu verstehen, wie einzelne Zelltypen zusammenwirken, beispielsweise bei der Entstehung von Blutkrebs.
* Das Vorgängerprogramm lief von 2010 bis 2015.
WWW.BWSTIFTUNG.DE

5.000.000 €

geplantes Programmvolumen

10

geplante Projekte

geplant 2020- 2023*

Zellen besser verstehen

Das Forschungsprogramm Methoden in den Lebenswissenschaften erforscht und entwickelt neue interdisziplinäre Methoden und deren Optimierung in der Einzelzellanalyse und der hochauflösenden Mikroskopie.
ISPAM – integrierte Einzelzell- und räumlich aufgelöste multimodale Genomik-Ansätze – ist eines der Projekte aus dem Programm Methoden in den Lebenswissenschaften, das am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg umgesetzt wird. Dr. Simon Haas, Dr. Daniel Hübschmann, Prof. Stefan Fröhling und Prof. Andreas Trumpp arbeiten gemeinsam an der großen biomedizinischen Aufgabe, Krebs zu bekämpfen. Dabei versuchen die Mediziner, besser zu verstehen, wie einzelne Zelltypen zusammenwirken, beispielsweise bei der Entstehung von Blutkrebs.
* Das Vorgängerprogramm lief von 2010 bis 2015.
WWW.BWSTIFTUNG.DE

5.000.000 €

geplantes Programmvolumen

10

geplante Projekte

geplant 2020

Künstliche Intelligenz gut gestalten

Das neue Forschungsprogramm zum Thema Ethik und Künstliche Intelligenz (KI) fördert Forschungsansätze, die die Gestaltung und Entwicklung KI-basierter Systeme voranbringen. Dabei wirft das Forschungsprogramm die Frage auf, wie eine verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Nutzung von KI gestaltet werden muss. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Technik-, Sozial- und Geisteswissenschaften sollen in diesem Forschungsprogramm in enger Zusammenarbeit konkrete Handlungsempfehlungen für einen sozialverträglichen Einsatz von KI-Technologien erforschen und entwickeln.
Auch der öffentliche Austausch und die anschauliche Vermittlung des Themas sind feste Bestandteile des Programms: Bereits im November 2019 veranstaltete die Baden-Württemberg Stiftung vor diesem Hintergrund einen großen Kinoabend zum Thema KI und Ethik in Stuttgart.
WWW.BWSTIFTUNG.DE

4.000.000 €

Programmvolumen

10

Projekte

geplant 2020

Künstliche Intelligenz gut gestalten

Das neue Forschungsprogramm zum Thema Ethik und Künstliche Intelligenz (KI) fördert Forschungsansätze, die die Gestaltung und Entwicklung KI-basierter Systeme voranbringen. Dabei wirft das Forschungsprogramm die Frage auf, wie eine verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Nutzung von KI gestaltet werden muss. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Technik-, Sozial- und Geisteswissenschaften sollen in diesem Forschungsprogramm in enger Zusammenarbeit konkrete Handlungsempfehlungen für einen sozialverträglichen Einsatz von KI-Technologien erforschen und entwickeln.
Auch der öffentliche Austausch und die anschauliche Vermittlung des Themas sind feste Bestandteile des Programms: Bereits im November 2019 veranstaltete die Baden-Württemberg Stiftung vor diesem Hintergrund einen großen Kinoabend zum Thema KI und Ethik in Stuttgart.
WWW.BWSTIFTUNG.DE

4.000.000 €

Programmvolumen

10

Projekte

seit 2000

Aus dem Labor in die Praxis

Von der Natur lernen: Forscher am Karlsruher institut für Technologie (KIT) untersuchten künstliche Oberflächen, die unter Wasser Luft binden können auf Basis des sogenannten „Salvinia-Effekts“. Namensgeber ist der tropische Schwimmfarn Salvinia molesta, der sich unter Wasser in eine Luftschicht hüllt. Forscherinnen und Forscher um den Botaniker Prof. Dr. Wilhelm Barthlott an der Universität Bonn und den Physiker Prof. Dr. Thomas Schimmel am institut für Angewandte Physik des KIT haben untersucht, wie sich dieser Kniff der Natur technisch nutzen lässt – etwa in der Schifffahrt: Dort benötigt man rund zwei Drittel der Antriebsenergie, um die Reibung zwischen Wasser und Schiffsrumpf zu überwinden. Eine Lufthülle würde diesen Widerstand stark reduzieren. Ein aktuell laufendes EU-Projekt soll nun die Technik der Luftbeschichtung unter Wasser fit machen für eine industrielle Fertigung und den Einsatz auf den Weltmeeren. Am Ende könnte eine Technologie stehen, die den Treibstoffverbrauch in der Seefahrt drastisch verringert. Seit 2000 gingen 125 Erfindungsmeldungen aus den Forschungsprogrammen ein. in 19 Fällen wurden Patente angemeldet, sowohl in Deutschland als auch international.

250.000.000 €

Gesamtvolumen aller Forschungsprogramme

900

Forschungsprojekte

seit 2000

Aus dem Labor in die Praxis

Von der Natur lernen: Forscher am Karlsruher institut für Technologie (KIT) untersuchten künstliche Oberflächen, die unter Wasser Luft binden können auf Basis des sogenannten „Salvinia-Effekts“. Namensgeber ist der tropische Schwimmfarn Salvinia molesta, der sich unter Wasser in eine Luftschicht hüllt. Forscherinnen und Forscher um den Botaniker Prof. Dr. Wilhelm Barthlott an der Universität Bonn und den Physiker Prof. Dr. Thomas Schimmel am institut für Angewandte Physik des KIT haben untersucht, wie sich dieser Kniff der Natur technisch nutzen lässt – etwa in der Schifffahrt: Dort benötigt man rund zwei Drittel der Antriebsenergie, um die Reibung zwischen Wasser und Schiffsrumpf zu überwinden. Eine Lufthülle würde diesen Widerstand stark reduzieren. Ein aktuell laufendes EU-Projekt soll nun die Technik der Luftbeschichtung unter Wasser fit machen für eine industrielle Fertigung und den Einsatz auf den Weltmeeren. Am Ende könnte eine Technologie stehen, die den Treibstoffverbrauch in der Seefahrt drastisch verringert. Seit 2000 gingen 125 Erfindungsmeldungen aus den Forschungsprogrammen ein. in 19 Fällen wurden Patente angemeldet, sowohl in Deutschland als auch international.

250.000.000 €

Gesamtvolumen aller Forschungsprogramme

900

Forschungsprojekte

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